Sweet Friday and it’s Cookie Time again!

Da die „Breakfast-Cookies“ bei meinen Versuchskaninchen gut angekommen sind, hab ich gleich noch eine zweite Variante ausprobiert. Diesmal mit Schoko! 🙂

Chocolate-Oatmeal-Cookies

Zutaten für ca. 18-20 Stück:

  • 150 g kernige Haferflocken
  • 100 g feine Haferflocken (im Mixer ganz fein schroten -> Hafermehl)
  • 150 g backfeste Schokodrops
  • 140 g gehackte Nüsse (Pekannüsse, Walnüsse … nach Wunsch)
  • 4 EL Leinsamen geschrotet
  • 1 TL Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 300 g ungesüßtes Apfelmus
  • 5 EL zerlassenes Kokosöl
  • 5 EL Agavensirup
  • 4 EL Mandelmilch

Und so schnell geht’s:

Das Backrohr auf 170°C vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen.

Für die Cookies alle Zutaten gut miteinander vermischen. Die Masse dann für ca. 4-5 Minuten rasten lassen. Aus dem Teig 18-20 Kugeln formen. Diese vorsichtig flach drücken und auf das Backblech legen.
Dann dürfen die „Breakfast-Cookies“ auch schon ins Backrohr. Dort bleiben sie für 25-30 Minuten (je nach Backrohr).

Die fertigen Cookies aus dem Backrohr holen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und schon könnt ihr sie genießen. In einer luftdichten Dose halten sich die Cookies 2-3 Tage!

Viel Spaß damit! Eure Julie


Sweet Friday! Schoko-Muffins im Schwarzwälder Style

Dass ich ein Schokoholic bin, dass wisst ihr ja schon längst! Schoko in allen Variationen – pur, verbacken, verkocht, flüssig und Julie ist im Schokohimmel. Aber es gibt da auch noch eine bestimmte Torte, neben meiner heiß geliebten Sachertorte, die bei mir ganz hoch im Kurs steht. Und zwar die Schwarzwälder-Kirsch-Torte! Als diese Schoko-Muffins im Schwarzwälder Style (Geburtstagsbestellung) entstanden sind, hatte es draußen aber an die 30 Grad. Zu berücksichtigen war auch, dass ich einen Anfahrtsweg von knappen 40 Minuten hatte und keine Kühlbox, in der ich die Torte transportieren hätte können.

Daher wurde ein bisschen gegrübelt und im Blog gestöbert. Gesucht und gefunden! Könnt ihr euch noch an den Post „Meine zwei Freunde“ erinnern? An diese herrlichen Schoko-Muffins? Die haben das Rennen gemacht und nachdem ich sie ein bisschen aufgepimpt hab, präsentieren sie sich euch heute im Schwarzwälder Style! 🙂

Schoko-Muffins im Schwarzwälder Style

Zutaten für 12 Stück:

Boden: 225 g glattes Mehl, 1 TL Backpulver, 3 EL Kakao, 90 ml Sonnenblumenöl, 1 Ei, 1 Eidotter, 115 g brauner Zucker, 120 g Sauerrahm, 5 EL Milch, 1 Pkg. Vanillezucker, 100 g backfeste Schokodrops, 2-3 cl Kirschwasser

Creme: 250 g Mascarpone, 250 g Topfen (mind. 20% Fett), 50 g Staubzucker, 1 Pkg. Vanillezucker, 1/2 TL Vanilleextrakt

Deko: 12 kandierte Kirschen oder Kirschen aus dem Glas (ich hab frische Kirschen verwendet, da grad Saison war, als ich sie gebacken hab 🙂 ), Schokoflocken zum Bestreuen

Und so wird’s gemacht:

Gleich vorweg! Die fertigen Schokomuffins im Schwarzwälder Style sollten gleich serviert und nicht mehr gekühlt werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Schokoböden durch das Kühlstellen leider an Geschmack verlieren und fast ein bisschen hart werden!

Für die Creme alle Zutaten miteinander verrühren und kalt stellen.

Das Backrohr auf 180°C vorheizen. Papierförmchen in die Mulden des Muffinblechs setzen. Mehl, Backpulver, Kakao und die Schokodrops miteinander vermischen.

In einer Schüssel Öl, Zucker, Sauerrahm, Ei+Dotter, Milch und Vanillezucker mit dem Schneebesen gut verrühren, so dass eine glatte Masse entsteht. Die Mehlmischung mit einem Esslöffel zügig untermischen und den Teig in die Förmchen füllen.

Und schon darf unser Schokoladeglück ins Backrohr! Auf der mittlerer Schiene bleiben die Muffins dort für ca. 20-25 Minuten.

Die fertigen Schoko Muffins aus dem Backrohr nehmen, kurz abkühlen lassen, aus dem Muffinblech herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Während die Muffins auskühlen, mit einem Zahnstocher auf der Oberseite Löcher hineinstechen. Als nächstes werden die noch lauwarmen Muffins mit Kirschwasser beträufelt.

Sind die Schokomuffins ausgekühlt, geht es weiter. Die Creme in einen Dressiersack mit Lochtülle füllen und aufdressieren. Mit Schokostreusel und einer Kirsche garnieren und schon sind sie fertig – unsere Schokomuffins im Schwarzwälder Style!

Viel Spaß damit! Eure Julie

 

 


Sweet Friday! Pekannuss-Brownie-Cake

Wer sagt, dass Brownies immer rechteckig sein müssen? 🙂 Nach der richtigen Form suchen wollte ich nicht. Der Tortenring lag griffbereit. Somit wurde es der Pekannuss-Brownie-Cake!

P.S.: Achtung es besteht Suchtgefahr! 🙂

Pekannuss-Brownie-Cake

Zutaten für 1 Kuchen (Durchmesser 26 cm):

150 g glattes Mehl, 1 TL Backpulver, 2 EL Kakaopulver, 150 g Staubzucker, 2 Pkg. Vanillezucker, 75 g backfeste Schokodrops, 2 Prisen Salz, 120 g Pekannüsse, 200 g Kochschokolade, 100 g Butter, 125 g Sauerrahm, 3 Eier

Uns so geht’s:

Das Backrohr auf 200°C (Heißluft) vorheizen. Den Tortenring mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten und mit Mehl bestauben.

Pekannüsse grob hacken. Die Kochschokolade mit der Butter bei geringer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen.

Mehl, Backpulver, Kakao, Zucker, Vanillezucker, Schokodrops, Salz und Pekannüsse in einer großen Schüssel vermischen. In einer kleinen Schüssel Sauerrahm und Eier gut vermischen.

Jetzt darf alles zusammen. Die Sauerrahm-Ei-Mischung, wie auch die weiche Schokolade in die große Schüssel zu Mehl & Co. geben. Alles mit einem Kochlöffel gut vermischen & verrühren.

Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und ins Backrohr schieben. Dort bleibt der Pekannuss-Brownie-Cake (auf der mittleren Schiene) für ca. 25 Minuten.

Den fertigen Kuchen aus dem Backrohr holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Vorsichtig aus der Form lösen. Ja und dann müsst ihr den himmlischen Kuchen nur noch aufschneiden & verschmausen! 🙂

Lasst es euch schmecken meine Lieben! Eure Julie