**The Autumn Burger**

Heute hab ich einen Restl Burger für euch! 🙂 Ich hab ihn „The Autumn Burger“ genannt, da er durch das Rotkraut und den Apfel ein bisschen den Herbst auf den Gaumen bringt. Meine bessere Hälfte und ich haben uns in letzter Zeit ein bisschen um unseren Tiefkühler gekümmert, da dieser schon ziemlich voll war. Gefunden haben wir zwei Burger Buns und etwas Rindsfaschiertes. Vom Vortag ist uns noch ein bisschen Rotkraut übrig geblieben. Wir haben uns angeschaut und das gleiche gedacht 🙂 Käse, Speck und Apfel waren auch verfügbar.

Herbstlicher Burger

The Autumn Burger

Zutaten für 2 Burger:

2 Burger Buns, 2-4 Scheiben würziger Käse, 200 g Rindsfaschiertes, ca. 1 EL Semmelbrösel, 4 Scheiben Speck, 1 Apfel, 2 TL Preiselbeer Gelee, 4-6 EL fertig gekochtes Rotkraut (übrig geblieben), Salz, Pfeffer, Öl

Und so schnell geht’s:

Rindsfaschiertes mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 1 EL Semmelbrösel dazu mischen. Laibchen formen und diese mit je 2 Speckscheiben umwickeln.

Burger Buns toasten. Apfel waschen in hauchdünne Scheiben schneiden und das Kerngehäuse heraus stechen. Rotkraut aufwärmen.

In einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen und die Burger Fleischlaibchen darin von beiden Seiten braten. Wenn ihr die Fleischlaberl nicht „medium“ wollt, dann würde ich sie im Backofen noch ein paar Minuten bei 120°C rasten lassen. Die Apfelscheiben hab ich gleich in die Pfanne dazugelegt und mit angebraten.

Die Unterseite der Burger Buns mit Preiselbeer Gelee bestreichen. Je eine Scheibe Käse auf die Fleischlaberln legen und in der Pfanne schmelzen lassen (wenn ihr das Fleischlaberl noch in den Backofen gelegt habt, dann gleich den Käse drauf legen).

Herbst BurgerUnd dann heißt es nur noch Burger zusammenbauen! 🙂

  • Burger Bun Unterteil – mit Preiselbeer Gelee bestrichen
  • Fleischlaberl mit Käse
  • gebratene Apfelscheiben
  • Rotkraut
  • Burger Buns Oberteil

Es wurde geschmatzt und alles aufgegessen. Rotkraut im Burger – mmmhhhh! Ich wäre früher nie auf die Idee gekommen, Rotkraut in einem Burger zu verwenden. Aber aus Restln enstehen meistens die besten Gerichte! 🙂

Gutes Schmausen! Eure Julie

 


Alm Surf & Turf

Dieses köstliche Abendessen ist eigentlich aus Resten entstanden. Könnt ihr euch noch an die Erdäpfel-Käse-Puffer aus einem der Vorarlberg Beiträge erinnern? Dazu gekauft hab ich nur die Filetsteaks, denn die Erdäpfelpuffer, wie auch die Schnittlauchsauce waren noch übrig. Im Tiefkühler hatte ich dann auch noch ein paar Garnelen, die schon längst verkocht werden wollten, bevor der Gefrierbrand zu schlagen konnte. Eine Paradeiser gesellte sich dann auch noch dazu und schon war ein tolles Abendessen fertig! 🙂

alm-surf-turf-2Alm Surf & Turf

Zutaten für 2 Portionen:

2 Erdäpfelpuffer, 2 Filetsteaks, 1 Paradeiser, 6 Garnelen und Schnittlauchsauce

Und so schnell geht’s:

Die Erdäpfelpuffer entweder im Backofen oder in einer beschichteten Pfanne aufwärmen. Die Paradeiser waschen und in Scheiben schneiden. Die Filetsteaks von beiden Seiten scharf anbraten, in Alufolie wickeln und im Backofen bei 120°C ca. 10-15 Minuten (je nach Wunsch, ob medium oder well done) rasten lassen.

In einer beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Garnelen darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und ein bisschen Zitronensaft würzen.

Und dann meine Lieben müsst ihr nur noch anrichten und schon kann gegessen werden! Erdäpfelpuffer auf den Teller legen, das Steak darauf. Auf das Steak ein paar Paradeiser legen und als Topping die Garnelen. Dazu gab’s noch ein bisschen Schnittlauchsauce.

Gutes Schmausen & einen schönen Abend! Eure Julie