#Remember Me Monday#Homemade Ketchup

Vor drei Jahren hab ich mit der selbstgemachten Tomatensauce angefangen, ein Jahr darauf hab ich zum ersten Mal Ketchup ausprobiert. Und was soll ich euch sagen, es kommt immer noch so gut an, dass ich letztes Jahr schon früher angefangen hab einzukochen, um mehr produzieren zu können. Vergangenes Jahr waren es um die 20 kg Paradeiser, die ich zu Ketchup verkocht hab. Mal schauen, wieviel es heuer wieder werden?! 🙂

Homemade Ketchup

Zutaten für ca. 1 Liter Ketchup:

3 kg Tomaten, 500 g Zwiebeln, 8 Knoblauchzehen, 1 große rote Paprikaschote, 180 g Stangensellerie, 230 g brauner Zucker, 2-3 Stängel frische Petersilie, 1-2 Stängel frischer Liebstöckel, 1 EL Salz, 1 TL Paprikapulver edelsüß, 1 großen Topf, 1 großes feines Sieb oder eine flotte Lotte, sterile & saubere Gläser oder Flaschen

Für den Gewürzsud: 250 ml Apfelessig (wenn möglich naturtrüb), 15 Nelken, 20 Pimentkörner, 1 große Zimtstange, 1 TL bunte Pfefferkörner, 1 TL Senfkörner, 2 Lorbeerblätter

*** Hier geht’s zum Rezept! ***

Viel Spaß beim Ausprobieren! Eure Julie


Tomatenpesto

#Remember Me Monday#Pesto Rosso

Mit diesem fruchtigen Tomatenpesto lassen sich ohne viel zu überlegen, ein paar schnelle Gerichte zaubern. Ihr fragt euch welche? Eine der klassischen Kombinationen ist Spaghetti, Pesto & Parmesan. Als Garnierung einfach ein bisschen frisches Basilikum darüber streuen und schon ist ein schnelles Essen serviert.

Eine weitere Möglichkeit ist das Pesto statt der Tomatensauce auf einer Pizza zu verwenden,- z.B. mit Pesto Rosso, Büffelmozzarella, Parmaschinken und Rucola! Klingt gut oder? 🙂

Und eine der schnellsten Variationen ist eine Scheibe Ciabatta mit Pesto Rosso bestreichen und für ein paar Minuten im Backrohr toasten – herrlich!

Wie ihr sieht, gibt es zahlreiche Möglichkeiten das Pesto einzusetzen, um das ein oder andere schnelle Essen zu zaubern!

Tomatenpesto

*** Hier geht’s zum Rezept! ***

Viel Spaß & einen guten Start in die Woche meine Lieben! 
Eure Julie


kritharaki

Greek Feelings at Home! Kritharaki

Kalimera meine Lieben! Vor zwei Wochen haben wir eine traumhafte Woche in Korfu verbracht. Endlich Urlaub! Einen eher bewölkten Tag haben wir genutzt um uns Korfu Stadt anzuschauen, aber ansonsten hieß es diesmal einfach nur RELAXEN! Strand, Meer, Sonne & Mythos 🙂 Was soll ich sagen, es war herrlich! Wir haben ein traumhaftes Hotel erwischt und das Essen war wirklich wirklich gut (dass wir schon Angst hatten, die Waage schimpft uns zu Hause). Aber leider ging auch diese Woche irgendwann zu Ende … Mit unserer zweiten Urlaubswoche hatten wir die letzten Tage sogar Glück nochmal ein paar „Sommertage“ zu erwischen. Doch kaum in Österreich gelandet, ging uns das griechische Essen natürlich schon ab. Daher wurden gleich ein paar Mitbringsel verkocht und serviert hab ich uns ein köstliches Kritharaki mit Tomaten und Feta.

kritharakiKritharaki

Zutaten für 2-3 Portionen:

200 g Kritharaki (Nudeln in Form von Reis/von Barilla gibt es sie unter den Namen „Risoni“), 200 g passierte Tomaten, 1 Handvoll Cocktailtomaten, 500 ml Gemüsesuppe, 2-3 kleine dünne Lauchstangen (hab ich aus dem Garten – optional 1 kleiner Zwiebel), 1 Knoblauchzehe, 1-2 EL Olivenöl, 1/2 TL Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt, 2 Pimentkugerl, 1 TL Oregano, Feta zum Garnieren (so viel man will!)

Und so schnell geht’s:

Lauchstangen waschen und in feine Ringe schneiden. (Optional Zwiebel: schälen und fein würfelig schneiden). Knoblauch schälen und fein hacken. Cocktailtomaten waschen und halbieren.

In einem Topf oder einer tieferen beschichteten Pfanne ein bisschen Olivenöl erhitzen und den Lauch und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Die „Reisnudeln“ dazu geben und kurz mitanrösten. Mit den passierten Tomaten ablöschen und mit der Gemüsesuppe aufgießen.

Jetzt dürfen auch die Cocktailtomaten, Salz, Piment, Lorbeerblatt und Oregano in den Topf hüpfen. Das ganze dann ca. 20-30 Minuten köcheln lassen. Immer wieder umrühren (wie beim Risotto), dass sich nichts am Boden anlegen und anbrennen kann! Falls euch die Flüssigkeit zu schnell verdampft und euch die Reisnudeln noch nicht weich genug sind, dann einfach ein bisschen Wasser zu gießen.

Ist das Kritharaki schön cremig und euch passt die Konsistenz der Reisnudeln, dann mit Pfeffer, Oregano und eventuell einer Prise Zucker (nur wer es braucht) abschmecken.

Dann heißt es nur noch anrichten, mit Feta bestreuen und genießen! Ich hab uns noch eine Schüssel grünen Salat dazu gemacht und das Essen war perfekt!

Ich wünsch euch einen guten Start in die Woche! Bei mir geht’s heute auch wieder los,- der erste Arbeitstag nach dem Urlaub!

Kalimera! Eure Julie