Mein fliegender Kochlöffel geht auf Reisen! Grünes Curry mit Garnelen

Mein fliegender Kochlöffel ist endlich wieder mal unterwegs! Ausprobiert wurde ein Curry! Wir lieben Currys und haben heute mal eines mit der grünen Currypaste ausprobiert! Ist sicher nicht original „Thai“, aber wir waren mit dem Ergebnis voll zufrieden! 🙂

 

Grünes Curry mit Garnelen & Hummerchips

Zutaten für 2 Portionen:

125 g Zuckerschoten, 1/4 Stange Zitronengras, 1 Jungzwiebel (auch das Grüne verwenden), 10 Riesengarnelen geschält, 250 ml Kokosmilch, 2 TL grüne Currypaste, 3 EL dunkle Fischsauce,
1 Msp. scharfes Chilipulver, 1 TL Kokosöl zum Anbraten, 1 Prise Kurkuma, 1 Prise gemahlener Ingwer, 1 Prise Salz

Dazu: Hummerchips (Fertigprodukt)

 

 

Und so geht’s:

Zuckerschoten putzen und in Salzwasser bissfest kochen. Abseihen und kalt abschrecken. Vom Zitronengras die äußeren Blätter entfernen und dann ganz fein hacken. Den Jungzwiebel putzen und in Ringe schneiden,- diese müssen nicht allzu dünn sein! Und den grünen Teil auf jeden Fall mitverwenden!

Die Garnelen in Kokosöl anbraten und aus der Pfanne nehmen. Den Bratenrückstand mit Kokosmilch aufgießen und die Currypaste, wie auch die Fischsauce dazugeben. Verrühren und aufkochen lassen. Als nächstes das Zitronengras, Jungzwiebel, Chili und die restlichen Gewürze dazugeben und ziehen lassen,- die Sauce soll nicht mehr kochen!

Zuckerschoten und Garnelen in die Sauce geben, ein paar Minuten ziehen lassen, sodass alles schön warm ist, abschmecken, eventuell nachwürzen und schon kann angerichtet werden.

Bei uns gab’s nur Hummerchips dazu! Schmeckt aber sicher auch mit Basmatireis köstlich!

 

Viel Spaß beim Kochen! Eure Julie


Mein fliegender Kochlöffel geht auf Reisen! Jambalaya

Eigentlich wollte ich wieder mal Paella machen, doch dann bin ich auf das Gericht „Jambalaya“ gestoßen. Ein Reisgericht aus den Südstaaten Amerikas, welches typisch für die Cajun-Küche und die kreolische Küche in Louisiana ist. Ein großer Unterschied zur Paella ist, dass man dieses Gericht mit Langkornreis macht, statt mit Rundkorn bzw. Paellareis. Verkocht wird eigentlich immer das, was verfügbar ist bzw. auf das was man Lust hat. Jambalaya ist eine köstliche Alternative zur Paella und wird definitiv wieder gekocht! 🙂

Jambalaya

Jambalaya

Zutaten für ca. 4 Portionen:

  • 1 Zwiebel – grob würfeln
  • 4 Knoblauchzehen – angedrückt
  • 3 große Karotten – in Scheiben geschnitten
  • 6 Hühnerunterkeulen – mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver einreiben/würzen
  • 125 g scharfe Putensalami (optional: Chorizo) – in grobe Stücke geschnitten
  • 3 EL Tomatenmark
  • 800-1000 ml Hühnersuppe
  • 1 Dose Tomatenstücke – ca. 400 g
  • 225 g Garnelen – ich hab tiefgekühlte verwendet, ohne Kopf und ohne Schale
  • 1 Orange – ausgepresst,- wir brauchen ca. 4-5 EL davon
  • 1-2 EL Honig zum Abschmecken
  • ca. 125 g frische Zuckerschoten
  • 1 1/2 Tassen Langkornreis (Uncle Bens 10 min.) – sind ca. 250 g
  • 1 Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Smoked Paprika, Koriander gemahlen, Kreuzkümmel gemahlen oder zerstossen, 2 TL BBQ Gewürz (habt ihr dieses nicht einfach selbst mischen: Senfkörner, Koriander, Rauchsalz, Kreuzkümmel, Smoked Paprika)

Und so wird’s gemacht:

In einem großen Topf ein wenig Öl erhitzen und die Hühnerteile darin von allen Seiten scharf anbraten – herausnehmen. Dann die Salami in den Topf geben und ebenfalls kurz anbraten – herausnehmen.

Als nächstes die Karotten in den Topf geben (eventuell ein bisschen Öl dazugeben) und ein paar Minuten anrösten. Danach das Tomatenmark und je eine Messerspitze Koriander und Kreuzkümmel dazugeben, kurz mitrösten und mit 400 ml Suppe ablöschen. In den Topf dürfen jetzt auch die Tomaten aus der Dose, die BBQ Gewürzmischung, 1/2 TL Rauchsalz, 4 zerstoßene Senfkörner, die Hühnerteile und die Salamistücke. Den Deckel drauf und 10 min. bei niedriger Temperatur köcheln lassen.

Als nächstes darf die restliche Suppe dazu. Aufkochen und danach den Reis und die Garnelen dazugeben. Gut umrühren, wieder den Deckel drauf und bei niedriger Temperatur 15 min. köcheln lassen.

Nach den 15 min. wieder gut umrühren, die Zuckerschoten dazugeben, gut umrühren und abdecken. Für 5 min. noch bei niedriger Temperatur köcheln lassen, dann den Topf von der Hitze wegnehmen und noch weiter 10 min. ruhen lassen.

Das/die fertige Jambalaya mit Salz, Pfeffer, frischen Orangensaft und nach Wunsch auch mit Tabasco abschmecken und servieren!

Lasst es euch schmecken! Eure Julie


Alm Surf & Turf

Dieses köstliche Abendessen ist eigentlich aus Resten entstanden. Könnt ihr euch noch an die Erdäpfel-Käse-Puffer aus einem der Vorarlberg Beiträge erinnern? Dazu gekauft hab ich nur die Filetsteaks, denn die Erdäpfelpuffer, wie auch die Schnittlauchsauce waren noch übrig. Im Tiefkühler hatte ich dann auch noch ein paar Garnelen, die schon längst verkocht werden wollten, bevor der Gefrierbrand zu schlagen konnte. Eine Paradeiser gesellte sich dann auch noch dazu und schon war ein tolles Abendessen fertig! 🙂

alm-surf-turf-2Alm Surf & Turf

Zutaten für 2 Portionen:

2 Erdäpfelpuffer, 2 Filetsteaks, 1 Paradeiser, 6 Garnelen und Schnittlauchsauce

Und so schnell geht’s:

Die Erdäpfelpuffer entweder im Backofen oder in einer beschichteten Pfanne aufwärmen. Die Paradeiser waschen und in Scheiben schneiden. Die Filetsteaks von beiden Seiten scharf anbraten, in Alufolie wickeln und im Backofen bei 120°C ca. 10-15 Minuten (je nach Wunsch, ob medium oder well done) rasten lassen.

In einer beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Garnelen darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und ein bisschen Zitronensaft würzen.

Und dann meine Lieben müsst ihr nur noch anrichten und schon kann gegessen werden! Erdäpfelpuffer auf den Teller legen, das Steak darauf. Auf das Steak ein paar Paradeiser legen und als Topping die Garnelen. Dazu gab’s noch ein bisschen Schnittlauchsauce.

Gutes Schmausen & einen schönen Abend! Eure Julie