Auf’tischt mit Eva & Herb am Sweet Friday!

Heute heißt es wieder mal „Auf’tischt mit Eva & Herb“! Die beiden haben heute für euch ein köstliches Dessert gezaubert. Vielleicht braucht ja wer von euch noch eine Nachspeise für den Valentinstag? 🙂

Apfelknödel

Zutaten für 8-9 Knödel:

Für den Teig:

  • 600 g feste Äpfel (eher säuerlich)
  • Saft von einer 1 Zitrone
  • 1 Ei
  • 40 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • ca. 160 g glattes Mehl

Für die Brösel:

  • 100 g Butter
  • 90 g Semmelbrösel
  • 2 EL Kristallzucker
  • 1 Prise Zimt

Staubzucker zum Bestreuen

Und so wird’s gemacht:

Die Äpfel schälen und entkernen. In kleine Würferl schneiden und mit dem Zitronensaft vermischen. Das Ei mit Zucker und Salz gut versprudeln. Zu den Apfelwürferln geben, wie auch das Mehl. Alles gut vermischen und zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Für ca. 20 Minuten rasten lassen (bei Zimmertemperatur).

Aus der Teigmasse 8-9 Knödel (à ca. 85g) formen und im Dampfgarer für ca. 15-20 Minuten dämpfen.

Inzwischen die Semmelbrösel mit Kristallzucker & Zimt vermengen und in heißer Butter goldgelb rösten. Die Knödel aus dem Dampfgarer nehmen und in den Butterbröseln wälzen und mit Staubzucker bestreuen!

Lasst es euch schmecken meine Lieben! Eure Julie


Sweet Friday! Auf’tischt mit Eva & Herb!

Wieder mal einen Klassiker? Was Einfaches? Ohne Chichi? Dann schaut euch den heutigen Beitrag von Eva & meinem Dad an! Das Rezept hat Eva aus einem alten Familienkochbuch, welches eigentlich für einen simplen Ölkuchen ist. Ein bisschen Kakao dazu, eine andere Form und auf’tischt wurde eine Mini-Gugelhupf.

Gugelhupf (Ölkuchen)

Zutaten für 1 Mini-Gugelhupf: (16 cm Durchmesser)

4 Eier, 1/8 l Öl, 1/8 l Wasser, 200 g Zucker, 250 g glattes Mehl, 1 Pkg. Backpulver, 2 TL Kakaopulver

Und so wird’s gemacht:

Das Backrohr auf 175°C vorheizen. Die Backform ausfetten und mit Mehl oder Bröseln bestauben.

Eier, Öl, Wasser und Zucker miteinander schaumig aufschlagen. Mehl mit Backpulver vermischen. Wenn die Eier-Mischung schön schaumig aufgeschlagen ist, wird die Mehlmischung vorsichtig mit einem Schneebesen untergehoben.

Vom Teig werden jetzt 2/3 in die Form gefüllt. In die restliche Teigmasse kommt jetzt der Kakao. Unterheben und auf die helle Teigmasse in die Form geben. Mit einem Stäbchen oder einem Löffel (was ihr bei der Hand habt) die zwei Teigschichten vorsichtig „verbinden“. D.h. vorsichtig 1-2 Mal durchrühren,- so dass der „Mamor-Effekt“ entsteht.

Dann kommt der Gugelhupf schon ins Backrohr. Auf der mittleren Schiene bleibt er dort für ca. 40 Minuten (je nach Backrohr). Falls er euch an der Oberseite zu dunkel werden sollte, einfach mit Alufolie abdecken. Das Backrohr in den ersten 30 Minuten NICHT aufmachen – sonst besteht die Gefahr, dass euch der Kuchen zusammenfällt!

Den fertigen Gugelhupf aus dem Backrohr holen und auf einem Kuchengitter ein bisschen auskühlen lassen. Erst dann vorsichtig stürzen, aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen. Wer möchte bestreut den Gugelhupf vor dem Servieren noch mit Staubzucker.

Wir wünschen Euch einen guten Start ins Wochenende meine Lieben! Eva & Herb


Sweet Friday! Auf’tischt mit Eva & Herb!

Heute heißt es für mich mal zurücklehnen und genießen. Denn Eva & Herb schwingen heute den Kochlöffel bzw. Schneebesen für uns! 🙂 Am Weg zur Bikinifigur auf Kuchen & Torten verzichten? No Way! 🙂 Darum haben uns die zwei heute einen low carb Cheesecake gezaubert. Eva & mein Dad haben sich für Himbeeren entschieden,- ihr könnt aber natürlich genauso Heidelbeeren oder Marillen „verbacken“. Wie heißt es schon bei Shakespeare? Wie es euch gefällt! 🙂

Himbeer-Cheesecake (Low Carb)

Zutaten für 1 Torte: (Durchmesser 20 cm)

150 g frische Himbeeren, 3 Eier, 500 g Magertopfen, 40 g Maizena, 1 EL Agavensirup, 4 EL Kokosdrink (alternativ Milch), 2 EL Kokosraspeln, 1 Msp. frisches Vanillemark, 1 TL Vanilleextrakt, 1 EL Kokosblütenzucker

Sonstiges: ein paar frische Himbeeren zum Garnieren

Und so wird’s gemacht:

Das Backrohr auf 180°C (Heißluft) vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen,- auf die Ränder nicht vergessen!

Die Himbeeren pürieren und mit dem Kokosblütenzucker je nach Belieben süßen.

Die Eier und den Topfen gut miteinander vermixen. Dann dürfen die restlichen Zutaten dazu. Alles gut unter- bzw. verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Jetzt nehmt ihr ca. 1/3 vom Teig und vermischt ihn in einer extra Schüssel mit den pürierten Himbeeren.

Jetzt ist es eurer Phantasie überlassen, wie ihr den Cheesecake schichtet. Die schnellste Variante: die „helle“ Topfenmasse in die Springform geben. Dann die „beerige“ Teigmasse drauf und mit einem Stäbchen vorsichtige ein paar Runden im Teig fahren.

Oder ihr schichtet den Teig: zuerst den „hellen“, dann eine dünne Schicht „beerig“ und als Abschluss wieder „hell“. Wie gesagt, ist ganz euch überlassen 🙂

Danach geht’s ab ins Backrohr! Dort bleibt der Cheesecake – auf der mittleren Schiene – für ca. 25-30 Minuten (je nach Backrohr). Den fertigen Himbeer-Cheesecake aus dem Rohr nehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen. Das Backpapier vorsichtig ablösen und schon kann genascht werden!

Gutes Gelingen wünschen Euch Eva & Herb!