[Werbung] Der Geschmack von Ursprung & Tradition! Nudeltaschen mit Walnuss-Gorgozola-Fülle & Parmasegel

Ich hab ja schon des Öfteren durchblicken lassen, dass ich ein Kaffee & Schoko Junkie bin. Doch da gibt es noch was – Parmesan! Eine weitere große Liebe! Und da kam mir das kleine Probierpaket von MC Group (danke liebe Anja!) mit Grana Padano und Prosciutto di San Daniele gerade recht.

Prosciutto di San Daniele und Grana Padano erhielten 1996 als eine der ersten Produkte das Gütesiegel „g.U.“ (geschützte Ursprungsbezeichnung) der EU. Um dieses Siegel zu bekommen, müssen strenge Bestimmungen erfüllt werden! Dieses Siegel garantiert uns hohe Qualität, Authentizität und Rückverfolgbarkeit.

nudeltaschen

Prosciutto di San Daniele stammt ausschließlich von Schweinen, die in Italien geboren und aufgewachsen sind. Hergestellt wird der zarte & luftgetrocknete Rohschinken in San Daniele del Friuli nach einer jahrhundertealten Tradition.

Und habt ihr gewusst, dass die Benediktinermönche das Rezept für den Grana Padano Hartkäse erfunden haben? Sie waren nämlich auf der Suche, die überschüssige Kuhmilch zu konservieren. Der köstliche Hartkäse ist weltweit bekannt und wird seit Jahrhunderten auf die gleiche Weise hergestellt.

Da liegt es doch auf der Hand, dass ich mit zwei köstlichen italienischen Produkten ein italienisch inspiriertes Gericht zauber, oder?

Nudeltaschen mit Käse-Walnussfüllung und Parmasegel

Zutaten für ca. 4 Portionen (25-30 Stück – je nach Größe):

Ravioli Teig: 150 g glattes Mehl (Type 700), 50 g Weizenmehl (Type 1600), 2 Eier, 1/2 TL Salz, 1 EL gutes Olivenöl, 1 EL Wasser

Füllung: 150 g Gorgonzola (Dolce Latte), 50 g Grana Padano Parmesan, 80 g Walnüsse, Salz & Pfeffer

Parmasegel: 4-8 Blatt Prosciutto di San Daniele

Salbeibutter: ca. 100 g Butter, 8 frische Salbeiblätter

Und so wird’s gemacht:

Das Backrohr auf ca. 60°C vorheizen. Die Prosciutto Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Backrohr trocknen lassen. Ich hab hier nicht auf die Uhr geschaut, da es nicht sehr lange braucht – einfach herausnehmen, wenn sie knusprig sind! Beiseite stellen.

nudeltaschenFür den Nudelteig alle Zutaten miteinander vermischen (ich hab das meiner KitchenAid überlassen) und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und auf der Arbeitsfläche für 20 Minuten rasten lassen.

nudeltaschenInzwischen der Teig rastet, kümmern wir uns um die Füllung. Den Gorgonzola in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerteilen. Den Grana Padano Parmesan fein reiben und dazu geben. Die Walnüsse grob hacken und ebenfalls in die Schüssel geben. Jetzt alles gut vermischen (am besten geht das mit den Händen) und mit Salz (hier vorsichtig sein!) und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen. Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zustellen und zum Kochen bringen.

Nudeltaschen

Mit Hilfe einer Nudelmaschine oder mit dem Pasta-Aufsatz für die KitchenAid dünne (2-3 mm) Nudelplatten (Streifen) herstellen. Ich hab dann meinen „Ravioli Maker“ verwendet. Zuerst runde Kreise (Durchmesser ca. 5-6 cm) ausstechen. In die Mitte ca. 1 TL Fülle setzen, den Rand mit Wasser leicht befeuchten und zusammenklappen. Habt ihr keine Ravioliformen oder so „eine Klappe“ wie ich zur Verfügung, könnt ihr die Ränder z.B. mit einer Gabel zusammendrücken!

In einem kleinen Topf oder einer beschichteten Pfanne die Butter zerlassen. Die Salbeiblätter ein bisschen anreißen, so dass die ätherischen Öle heraus können und zur Butter geben. Die Butter leicht bräunen und beiseite stellen.

nudeltaschen

Die fertig gefüllten Nudeltaschen ins kochende Wasser einlegen und die Temperatur reduzieren, so dass das Wasser nur mehr siedet. Je nach dem, wie dick der Teig der Nudeltaschen ist, desto länger brauchen sie zum Garen. Meine hab ich ca. 7-10 Minuten im Wasser ziehen lassen. Ich geb euch aber den Tipp und probiert es mit einer Probe-Nudeltasche aus und schaut auf die Uhr, wie lang sie braucht, bis sie al dente ist!

Die Nudeltaschen mit dem Siebschöpfer herausnehmen und auf einem Teller anrichten. Mit Salbeibutter beträufeln und mit Parmasegel und geriebenem Parmesan garnieren.

Falls ihr zuviel Nudeltaschen produziert habt, dann könnt ihr diese im rohen Zustand super einfrieren. Die gefrorenen Nudeltaschen vor dem Kochen NICHT auftauen, sondern gleich im tiefgekühlten Zustand ins siedende Wasser geben und ziehen lassen!

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachkochen! Eure Julie

P.S.: Mehr Geschmack & Tradition findet ihr unter www.granapadano.it und www.prosciuttosandaniele.it ! [Sponsored Post] Der Prosciutto di San Daniele, wie auch der Grana Padano wurden mir von MC Group/Berlin kostenlos zur Verfügung gestellt.

 


**The Autumn Burger**

Heute hab ich einen Restl Burger für euch! 🙂 Ich hab ihn „The Autumn Burger“ genannt, da er durch das Rotkraut und den Apfel ein bisschen den Herbst auf den Gaumen bringt. Meine bessere Hälfte und ich haben uns in letzter Zeit ein bisschen um unseren Tiefkühler gekümmert, da dieser schon ziemlich voll war. Gefunden haben wir zwei Burger Buns und etwas Rindsfaschiertes. Vom Vortag ist uns noch ein bisschen Rotkraut übrig geblieben. Wir haben uns angeschaut und das gleiche gedacht 🙂 Käse, Speck und Apfel waren auch verfügbar.

Herbstlicher Burger

The Autumn Burger

Zutaten für 2 Burger:

2 Burger Buns, 2-4 Scheiben würziger Käse, 200 g Rindsfaschiertes, ca. 1 EL Semmelbrösel, 4 Scheiben Speck, 1 Apfel, 2 TL Preiselbeer Gelee, 4-6 EL fertig gekochtes Rotkraut (übrig geblieben), Salz, Pfeffer, Öl

Und so schnell geht’s:

Rindsfaschiertes mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 1 EL Semmelbrösel dazu mischen. Laibchen formen und diese mit je 2 Speckscheiben umwickeln.

Burger Buns toasten. Apfel waschen in hauchdünne Scheiben schneiden und das Kerngehäuse heraus stechen. Rotkraut aufwärmen.

In einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen und die Burger Fleischlaibchen darin von beiden Seiten braten. Wenn ihr die Fleischlaberl nicht „medium“ wollt, dann würde ich sie im Backofen noch ein paar Minuten bei 120°C rasten lassen. Die Apfelscheiben hab ich gleich in die Pfanne dazugelegt und mit angebraten.

Die Unterseite der Burger Buns mit Preiselbeer Gelee bestreichen. Je eine Scheibe Käse auf die Fleischlaberln legen und in der Pfanne schmelzen lassen (wenn ihr das Fleischlaberl noch in den Backofen gelegt habt, dann gleich den Käse drauf legen).

Herbst BurgerUnd dann heißt es nur noch Burger zusammenbauen! 🙂

  • Burger Bun Unterteil – mit Preiselbeer Gelee bestrichen
  • Fleischlaberl mit Käse
  • gebratene Apfelscheiben
  • Rotkraut
  • Burger Buns Oberteil

Es wurde geschmatzt und alles aufgegessen. Rotkraut im Burger – mmmhhhh! Ich wäre früher nie auf die Idee gekommen, Rotkraut in einem Burger zu verwenden. Aber aus Restln enstehen meistens die besten Gerichte! 🙂

Gutes Schmausen! Eure Julie

 


Homemade Pizza

*Sunday Pizza*

Einen wunderschönen guten Morgen meine Lieben! Noch keine Idee für’s Mittagessen bzw.  Abendessen heute?! Wie wär’s mit Pizza? Die geht immer oder? Dieses mal hab ich aus der Not heraus, den Pizzateig mit Trockengerm ausprobiert, da ich keine frische Germ mehr zu Hause hatte. Auch der Belag war sozusagen „Restlessen“ 🙂 Es kam das drauf, was noch daheim bzw. im Kühlschrank war. Den Teig hab ich gleich am Vormittag zubereitet und zu Mittag wurde die frische knusprige Pizza schon serviert!

sunday pizza

Julie’s Sunday Pizza

Zutaten für ca. 3-4 Portionen:

Teig: 500 g glattes Mehl, 9 g Bio Trockenhefe (aktiv), 1 EL Honig, 315 ml lauwarmes Wasser, 1 EL Salz, 2 EL Olivenöl

Belag: Pesto Rosso, Kapern, Cocktailtomaten, Peperoni, Salami, Büffelmozzarellakugeln, würziger Käse, Oregano, Pfeffer

Pizza

Und so geht’s:

Alle Zutaten für den Teig vermischen und verkneten. Am besten geht das in der Küchenmaschine. Den Teig ca. 10 Minuten kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort ohne Zugluft 40 Minuten gehen lassen. Danach noch einmal gut durchkneten und weitere 30 Minuten gehen lassen.

Inzwischen alles für den Belag vorbereiten und den Backofen auf 200°C vorheizen.

pizza

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund oder eckig ausrollen,- wie ihr wollt! Ich hab statt der üblichen Tomatensauce, dieses Mal mein selbstgemachtes Pesto Rosso als „Tomatenschicht“ verwendet. Und dann konnte auch schon belegt werden. Bei mir landeten folgende Zutaten auf der Pizza: Kapern, Peperoni, Salami, Käse, Büffelmozzarella und ein paar Cocktailtomaten. Mit ein bisschen Pfeffer und Oregano bestreut ging’s dann auch schon in den Backofen. Ich hab dieses Mal gleich mein neues Brotbackblech verwendet. Mmmhhh kein Vergleich zu sonst. Es hat kleine Löcher, wodurch die Hitze sich besser verteilt und dadurch ist der Boden besonders knusprig geworden.

Auf der mittleren Schiene bleibt die Pizza ca. für 20-25 Minuten im Ofen. Ja und dann heißt es nur noch anschneiden, anrichten, hinsetzen und schmausen! 🙂

Happy Sunday meine Lieben! Eure Julie