Oldie but a Goodie: Scheiterhaufen

Guten Morgen meine Lieben! Meine „kleine“ Cousine hat einen Foodblog namens „Der Schlemmerstudent“ gestartet und ihr Rezept für den Scheiterhaufen ist einfach super, daher wird es heute hier bei mir rebloggt! 🙂

Also wer von euch mal Kipferl, alte Semmeln oder Striezel übrig hat,- probiert mal das Rezept für den Scheiterhaufen von Paula aus! 🙂

Eure Julie

Der Schlemmerstudent

Omas sind aus vielen Gründen beliebt, unter anderem wegen ihrer Kochkünste. Man sollte also nicht auf die guten alten Rezepte aus Omas Küche vergessen.

Eins der wohl besten Rezepte von meiner Oma ist der Scheiterhaufen (übrigens auch „Bäckerkrankheit“ genannt). Was zuerst nach einer mittelalterlichen Hinrichtungsmethode klingt, ist eine köstliche Süßspeise die den grauen Studentenalltag vergessen lässt.

Was ihr braucht (für ca. 5 Personen):

350 g altbackene Kipferl, Striezel, Weißbrot oder Semmeln

200 ml Milch

5-6 EL Zucker oder Agavensirup (bei Semmeln/Weißbrot 10 EL)

5 Eier

5 mittelgroße Äpfel

2 TL Vanillezucker

4 EL Zimt

Butter zum Einfetten der Backform

Zubereitung:

Zunächst das Backrohr auf 180°C (Umluft) vorheizen und eine ofenfeste Backform (z.B. aus Glas) mit Butter einfetten.

Das Gebäck in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Eiweiß vom Dotter trennen und beiseite stellen.
Dann Milch, Dotter und Zucker/Agavensirup verquirlen.
Die Gebäckscheiben etwas überlappend nebeneinander in die eingefettete Form schlichten und mit dem Gemisch übergießen…

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Ein Gedanke zu “Oldie but a Goodie: Scheiterhaufen

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